DJI Avata 360 Versicherung Österreich: Registrierung, Seriennummer & Polizzennummer

DJI Avata 360 Versicherung Österreich: Registrierung, Seriennummer & Polizzennummer

Stand: April 2026. Die DJI Avata 360 ist neu am Markt und für viele FPV- und 360°-Fans besonders spannend. Für Österreich ist aber nicht nur die Technik wichtig, sondern vor allem die richtige Einordnung bei Registrierung, Drohnenführerschein, Polizzennummer und Versicherungsnachweis.

Die ausführliche Detailseite mit Checklisten, Seriennummer-Hinweisen, Gerätewechsel und rechtlicher Einordnung findest Du hier: DJI Avata 360: Versicherung, Registrierung, Seriennummer.

Kurzantwort: Was braucht man für die DJI Avata 360 in Österreich?

Ja, die DJI Avata 360 muss in Österreich versichert werden und deren Betreiber müssen sich registrieren. Laut DJI wiegt sie ca. 455 g und ist als C1-Drohne eingestuft. Außerdem ist sie eine Kameradrohne. Damit ist sie keine klassische Mini-Drohne unter 250 g.

Für Drohnenbetreiber in Österreich bedeutet das in der Praxis: Vor dem Betrieb brauchst Du eine Betreiberregistrierung bei Austro Control / Dronespace, eine echte Polizzennummer einer gesetzeskonformen Drohnen-Haftpflichtversicherung. Die jeweiligen Drohnenpiloten (Fernpiloten), die eine Avata 360 steuern, brauchen zumindest den A1/A3-Kompetenznachweis (Drohnenführerschein).

Wichtig: Der Versicherungsnachweis sollte der konkret eingesetzten DJI Avata 360 eindeutig zuordenbar sein. Bei einer Serien-Drohne heißt das in der Praxis: Hersteller, Modell, Gewicht bzw. MTOM und individuelle Seriennummer müssen nachvollziehbar dokumentiert sein.

DJI Avata 360 Versicherung Registrieren Seriennummer Österreich

DJI Avata 360: Warum diese Drohne versicherungsrechtlich besonders interessant ist

Die DJI Avata 360 ist keine gewöhnliche Kameradrohne. Sie verbindet FPV-Fluggefühl mit 360°-Aufnahmen. Während klassische Drohnen einen bestimmten Bildausschnitt filmen, kann die DJI Avata 360 die gesamte Umgebung aufnehmen. Der endgültige Bildausschnitt wird später in der Bearbeitung festgelegt.

Das macht die Drohne für Content Creator, Sportaufnahmen, Reisevideos und Social Media sehr interessant. Gleichzeitig bleibt sie rechtlich ein unbemanntes Luftfahrzeugsystem mit Kamera (UAS). Für die Versicherung ist daher nicht entscheidend, ob die Drohne privat, kreativ oder gewerblich eingesetzt wird, sondern ob das konkrete UAS gesetzeskonform versichert und beim Betrieb nachweisbar ist.

Laut DJI hat die Avata 360 ein Startgewicht von ca. 455 g (MTOM), eine EU-Klassenkennzeichnung C1, 8K-360°-Video, 120-MP-360°-Fotos und eine maximale Flugzeit von ca. 23 Minuten. Gerade wegen des Gewichts über 250 g und der eingebauten Kamera ist die rechtliche Einordnung in Österreich eindeutig relevant.

DJI Avata 360: Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte mitversichern?

Bei der DJI Avata 360 sollten Betreiber nicht nur Registrierung, Polizzennummer und Seriennummer prüfen. Wegen der 360°-Kameras ist auch der Versicherungsschutz bei unbeabsichtigten Verletzungen von Privatsphäre und Persönlichkeitsrechten besonders wichtig.

Der Grund: Die DJI Avata 360 nimmt im 360°-Modus nicht nur einen engen Bildausschnitt auf, sondern kann die gesamte Umgebung erfassen. Dadurch können auch Personen, Nachbargrundstücke, Hotelanlagen, Badebereiche, Gärten, Terrassen oder andere private Bereiche aufgenommen werden, die der Pilot beim Flug gar nicht bewusst als Motiv gewählt hat.

Wichtig für Drohnenbetreiber: Verletzungen der Privatsphäre oder Persönlichkeitsrechte sind in einer herkömmlichen Drohnen-Haftpflichtversicherung nicht automatisch gedeckt. Auch eine Deckung für sogenannte reine Vermögensschäden reicht dafür in Österreich nicht zwingend aus. Solche Ansprüche können nämlich immaterielle Schäden betreffen und müssen in den Versicherungsbedingungen ausdrücklich mitversichert sein.

Für die DJI Avata 360 bedeutet das: Betreiber sollten nicht nur kontrollieren, ob die Drohne mit Hersteller, Modell, Gewicht/MTOM und Seriennummer im Versicherungsnachweis steht. Zusätzlich sollte geprüft werden, ob unbeabsichtigte Verletzungen von Privatsphäre, Persönlichkeitsrechten, Namensrechten, Datenschutzrechten oder Urheberrechten ausdrücklich mitversichert sind.

Besonders relevant ist das bei 360°-Aufnahmen, weil der endgültige Bildausschnitt oft erst nach dem Flug gewählt wird. Im Rohmaterial können daher mehr Informationen enthalten sein, als später im fertigen Video sichtbar werden. Genau hier können Datenschutz, Persönlichkeitsrechte und Privatsphäre versicherungstechnisch wichtig werden.

Mehr dazu erklären wir ausführlich hier: Drohnen, Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte: Wann zahlt die Versicherung?

Registrierung: In Österreich wird der Betreiber registriert, nicht jede einzelne Drohne

Ein häufiger Denkfehler bei Drohnen ist die Verwechslung von Betreiberregistrierung und Drohnenversicherung. Bei der Austro Control wird in Österreich grundsätzlich der Drohnenbetreiber registriert. Das kann eine natürliche Person oder eine juristische Person sein. Die Registrierung einzelner Drohnen ist in der offenen Kategorie nicht das zentrale System.

Die Betreiberregistrierung ersetzt aber nicht den Versicherungsnachweis für das konkret eingesetzte UAS. Genau deshalb ist es wichtig, dass die Drohne im Versicherungsnachweis eindeutig identifizierbar ist.

Merksatz: Registrierung = Wer betreibt die Drohne? Versicherung = Welches konkrete UAS ist versichert?

Für die DJI Avata 360 bedeutet das: Die Registrierungsnummer des Betreibers gehört auf die Drohne. Die Versicherung sollte aber zusätzlich zeigen, dass genau diese DJI Avata 360 mit ihrer konkreten Seriennummer versichert ist.

Austro Control / Dronespace zur Pflichtversicherung von Drohnen

Auch Austro Control / Dronespace ordnet Drohnen in Österreich klar in den luftfahrtrechtlichen Versicherungskontext ein:

„Für den Betrieb von unbemannten Luftfahrzeugen gelten in Österreich dieselben versicherungsrechtlichen Vorschriften wie auch für den Betrieb bemannter Luftfahrzeuge.“

Austro Control / Dronespace Online-Kurs

Austro Control Dronespace Zitat: Für unbemannte Luftfahrzeuge gelten in Österreich dieselben versicherungsrechtlichen Vorschriften wie für bemannte Luftfahrzeuge
Screenshot aus dem Austro Control / Dronespace Online-Kurs: Für unbemannte Luftfahrzeuge gelten in Österreich dieselben versicherungsrechtlichen Vorschriften wie für bemannte Luftfahrzeuge.

Merksatz für die DJI Avata 360: Austro Control erklärt, dass für unbemannte Luftfahrzeuge dieselben versicherungsrechtlichen Vorschriften wie für bemannte Luftfahrzeuge gelten. In Verbindung mit der BMK-/Austro-Control-Unterscheidung zwischen Registrierung des Betreibers und Versicherung des Gerätes spricht das klar dafür, dass der Versicherungsnachweis die konkret eingesetzte DJI Avata 360 eindeutig identifizieren sollte.

Warum die Seriennummer der DJI Avata 360 in den Versicherungsnachweis gehört

Bei einer Kontrolle muss laut § 24j Absatz 4 LFG der Drohnenbetreiber oder der verantwortliche Fernpilot (= Fernpilot) den Versicherungsnachweis und die Registrierungsbestätigung vorlegen können. Wenn im Versicherungsnachweis nur der Name einer Person steht, aber keine konkrete Drohne angeführt ist, kann es schwierig werden zu beweisen, dass genau die gerade geflogene DJI Avata 360 tatsächlich versichert ist.

Besonders wichtig wird das, wenn Betreiber und Fernpilot nicht dieselbe Person sind, wie auch von EASA und Austro Control beschrieben. Ein Unternehmen, Verein oder Auftraggeber kann Betreiber sein, während eine andere natürliche Person die Drohne tatsächlich steuert. In diesem Fall sollte der Fernpilot nicht nur irgendeine Versicherungsbestätigung mitführen, sondern den Nachweis für genau diese eingesetzte DJI Avata 360.

Auch im Schadensfall ist die Seriennummer wichtig. Wenn mehrere Drohnen vorhanden sind oder eine Drohne ersetzt wurde, muss nachvollziehbar sein, welches konkrete Gerät den Schaden verursacht hat und welche Polizze dieses Gerät erfasst. Ohne eindeutige Gerätezuordnung kann der Nachweis gegenüber Versicherung, Geschädigten oder Behörden deutlich schwieriger werden.

Checkliste: Was sollte im Versicherungsnachweis stehen?

Für eine DJI Avata 360 sollte der Versicherungsnachweis zumindest folgende Angaben nachvollziehbar enthalten:

  • Polizzennummer bzw. Versicherungsscheinnummer,
  • Versicherungsnehmer bzw. verantwortlicher Drohnenbetreiber,
  • Hersteller: DJI,
  • Modell: DJI Avata 360,
  • Gewicht bzw. MTOM der Drohne,
  • individuelle Seriennummer der konkret versicherten DJI Avata 360,
  • Versicherungssumme, in Österreich mindestens 750.000 SZR,
  • Versicherungszeitraum bzw. Nachweis der aufrechten Deckung.

Weitere Hintergründe zur gerätebezogenen Drohnenversicherung findest Du im Faktencheck: Drohnenversicherung in Österreich: gerätebezogen oder personenbezogen?

Die wichtigsten Rechtsgrundlagen haben wir hier gesammelt: versicherungsspezifische Rechtsnormen für Drohnen in Österreich.

Zusatzprüfung bei der DJI Avata 360:

Wegen der 360°-Kameras sollten Betreiber zusätzlich prüfen, ob ihre Drohnenversicherung auch immaterielle Schäden aus unbeabsichtigter Verletzung von Privatsphäre und Persönlichkeitsrechten umfasst. Eine allgemeine Deckung für reine Vermögensschäden ist dafür nicht automatisch ausreichend.

Polizzennummer: Warum eine Angebotsnummer nicht reicht

Bei der Registrierung bei Austro Control / Dronespace ist laut § 24j Absatz 3 LFG die Nummer der Versicherungspolizze anzugeben. Eine Angebotsnummer, Antragsnummer, Kundennummer oder interne Bestätigungsnummer ist nicht dasselbe wie eine echte Polizzennummer.

Die Polizzennummer ist deshalb wichtig, weil sie auf eine tatsächlich bestehende Versicherungspolizze verweist. Erst diese Polizze bzw. der verbindliche Versicherungsnachweis sollte zeigen, welche konkrete Drohne versichert ist.

Mehr dazu erklären wir hier: Polizzennummer für die Drohnenregistrierung.

C1, A1/A3 und FPV: Was Betreiber der DJI Avata 360 beachten sollten

Die DJI Avata 360 ist laut DJI eine C1-Drohne. C1-Drohnen können in der offenen Kategorie grundsätzlich in A1 betrieben werden. Menschenansammlungen dürfen aber nicht überflogen werden. Überflüge unbeteiligter Personen sollten nicht geplant werden und sind, falls sie unerwartet vorkommen, möglichst kurz zu halten.

Weil die DJI Avata 360 über 250 g wiegt, braucht der Pilot in Österreich zumindest den A1/A3-Kompetenznachweis. Wer mit FPV-Brille fliegt und die Drohne selbst nicht direkt sieht, sollte zusätzlich einen geeigneten UA Observer bzw. Spotter einsetzen, damit der Betrieb in direkter Sichtverbindung zur Drohne abgesichert bleibt.

Hier mehr Informationen zum Thema Drohnenführerschein in Österreich sowie zu den Drohnenführerschein Prüfungsfragen.

Fazit: DJI Avata 360 nur mit eindeutigem Versicherungsnachweis fliegen

Die DJI Avata 360 ist technisch spannend, aber rechtlich keine Kleinigkeit. Sie wiegt ca. 455 g, ist eine Kameradrohne, trägt laut DJI die EU-Klassenkennzeichnung C1 und muss in Österreich vor dem Betrieb korrekt in das bestehende System aus Betreiberregistrierung, Drohnenführerschein und Pflichtversicherung eingeordnet werden.

Der wichtigste Punkt für Betreiber und Fernpiloten lautet: Der Versicherungsnachweis muss der konkret eingesetzten Drohne eindeutig zuordenbar sein. Bei der DJI Avata 360 sollte daher die individuelle Seriennummer in der Polizze, im Versicherungsnachweis oder in einem verbindlichen Anhang bzw. einer Flottenliste stehen.

FAQ zur DJI Avata 360 Versicherung

Muss man die DJI Avata 360 in Österreich registrieren?
Ja. Die DJI Avata 360 wiegt laut DJI ca. 455 g und ist eine Kameradrohne. Betreiber müssen sich daher vor dem Betrieb in Österreich bei Austro Control / Dronespace registrieren.
Braucht man für die DJI Avata 360 eine Drohnenversicherung?
Ja. Für die DJI Avata 360 ist in Österreich eine spezielle Luftfahrthaftpflichtversicherung für Drohnen erforderlich. Eine normale Haushaltsversicherung oder private Haftpflichtversicherung reicht für registrierungspflichtige Drohnen in der Regel nicht aus.
Muss die Seriennummer der DJI Avata 360 im Versicherungsnachweis stehen?
Der Versicherungsnachweis muss der konkret eingesetzten Drohne eindeutig zuordenbar sein. Bei einer Serien-Drohne wie der DJI Avata 360 erfolgt diese Zuordnung in der Praxis über Hersteller, Modell, Gewicht bzw. MTOM und individuelle Seriennummer.
Reicht eine personenbezogene Drohnenversicherung ohne Seriennummer?
Eine rein personenbezogene Bestätigung ohne konkrete Gerätedaten ist problematisch, wenn daraus nicht hervorgeht, welches UAS beim konkreten Betrieb versichert ist. Bei der DJI Avata 360 sollte der Nachweis daher die konkrete Drohne mit Seriennummer identifizieren.
Sind Privatsphären-Verletzungen durch die DJI Avata 360 automatisch versichert?
Nein, nicht automatisch. Verletzungen von Privatsphäre und Persönlichkeitsrechten können in Österreich immaterielle Schäden sein. Diese sind in herkömmlichen Drohnen-Haftpflichtversicherungen nicht immer gedeckt und müssen ausdrücklich in den Versicherungsbedingungen mitversichert sein.
Warum ist das Risiko bei der DJI Avata 360 höher?
Die DJI Avata 360 kann im 360°-Modus die gesamte Umgebung erfassen. Dadurch können auch Personen, Privatbereiche oder Grundstücke aufgenommen werden, die der Pilot beim Flug nicht bewusst als Motiv gewählt hat. Betreiber sollten deshalb prüfen, ob ihre Versicherung auch unbeabsichtigte Verletzungen von Privatsphäre und Persönlichkeitsrechten deckt.
Muss jede DJI Avata 360 eine eigene Polizzennummer haben?
Nicht zwingend. Auch eine Flottenpolizze kann möglich sein. Entscheidend ist, dass jede versicherte Drohne im Versicherungsnachweis oder in einem verbindlichen Anhang eindeutig identifizierbar ist.
Was muss ich einem anderen Fernpiloten mitgeben?
Wenn ein anderer Fernpilot die DJI Avata 360 fliegt, sollte er die Registrierungsbestätigung des Betreibers und den Versicherungsnachweis für genau diese Drohne mitführen können. Der Nachweis sollte die eingesetzte DJI Avata 360 eindeutig identifizieren.
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DJI Mavic 2 Enterprise Advanced – Infos Registrieren & Versichern

Geschwindigkeit

Gewicht

Preis

Reichweite

Beschreibung der Drohne

Bei der DJI Mavic 2 Enterprise Advanced handelt es sich um eine Drohne mit Kamera, die zusätzlich über eine Wärmebildkamera verfügt. Der Multicopter richtet sich also vorrangig an kommerzielle Flugmissionen beispielsweise von Einsatzkräften und kann etwa in der Personensuche eingesetzt. Das Fluggerät erreicht ein Gewicht von 909 Gramm und entspricht damit der CE-Klasse C2. Die DJI Mavic 2 Enterprise Advanced verfügt über eine Dual-Kamera, die eine Wärmebildkamera und eine klassische 48-Megapixel-Sichtkamera vereint. Die Hybrid-Kamera verfügt über eine mechanische 3-Achsen-Bildstabilisierung. Die Wärmebildkamera hat eine Auflösung von 640 x 512 Pixel. Die normale Kamera hat eine Bildauflösung von 48 Megapixel. Zudem verfügt sie über einen 1/2.3”-CMOS-Bildsensor und über ein Sichtfeld von 84°. Nicht zu vergessen ist auch der 32-fach-Digitalzoom. Die DJI Mavic 2 Enterprise Advanced kommt auf eine Flugzeit von 31 Minuten und kann im Sportmodus eine Höchstgeschwindigkeit von 72 km/h erreichen.

Mavic 2 registrieren bei der Austro Control

Für die Registrierung bei der Austro Control in Österreich ist die Seriennummer der Drohne notwendig. Diese befindet sich meist im Akkufach, an der Unterseite der Drohne oder an anderer prominenter Stelle.

Mavic 2 versichern - Haftpflicht ist Pflicht!

  • Pflicht: Luftfahrt Haftpflicht für UAS bzw. echte Drohnen Haftpflichtversicherung
  • Empfohlen: Drohnen Kasko Versicherung
  • Empfohlen: Drohnen Rechtsschutz Versicherung: für Filmer und Fotografen

Versicherung für DJI Mavic 2 Enterprise Advanced

Die DJI Mavic 2 Enterprise Advanced ist ein UAS – Unmanned Aircraft System – daher muß man sich als Drohnenbetreiber – UAS Operator – bei der Austro Control registrieren – Drohnen Registrierung . Da es sich um ein Unbemanntes Luftfahrzeugsystem gemäß der EU Drohnenverordnung handelt, braucht man hierfür bereits die Polizzennummer einer gesetzeskonformen Luftfahrt- bzw. Drohnen Haftpflichtversicherung. Diese Drohnen Versicherung bekommt man bei AIR&MORE postwendend ausgestellt. Wie gesetzlich vorgeschrieben, stehen in der Polizze auch 750.000 Sonderziehungsrechte (SZR) als auch die Gerätedaten des UAS (Modell, Seriennummer, Gewicht).

Mit dem einzigartigen Pilot Privacy Shield (PPS) ist man bei AIR&MORE auch gegen versehentliche Privatsphären-Verletzungen mit seiner Drohne versichert. Über die Drohnen Pflicht Versicherung hinaus ist auch eine Drohnen Kasko Versicherung eine sinnvolle Ergänzung, da Sie bei einem Crash auch Schäden an der Drohne selbst und am Equipment (Kamera, Akku, Fernsteuerung) abdeckt. Wer sich auch rechtlich absichern möchte, beantragt zusätzlich eine Drohnen Rechtsschutz Versicherung.

Preis Mavic 2

Preis (UVP): Preis auf Anfrage

Spezifikationen Mavic 2

Reichweite: 6000m (CE), 10000m (FCC)
Betriebsdauer: 31min
Gewicht: 909g (C2)
CE Klasse: C2

Sonstige technische Spezifikationen Mavic 2

Maximalgeschwindigkeit: 72 km/​h
Frequenzbereich der Steuerung: 2.4GHz, 5.8GHz
Kamera und Sensor Typ: 1/2.1/2″ CMOS (Sensor), 48.0MP, 4x optischer Zoom, 32x digitaler Zoom, 8000×6000 (max. Bildauflösung), 3840×2160@30fps (max. Videoauflösung), 83° (Sichtfeld)
zusätzliche Sicherheitsfunktionen: Hinderniserkennung, Rückkehrfunktion, Landefunktion
Akku: LiPo
Akku Kapazität: 3850 mAh
Akku Betriebstemperatur (von – bis): -10 °C bis 40 °C
GPS Genauigkeit: Vertikal: ±0,5 m (mit GPS-Positionierung) Horizontal: ± 1,5 m (mit GPS-Positionierung)

GPS Support: ja
faltbare Drohne: ja

Smartphone App Support für Mavic 2

iOS App Steuerung und Support: ja
Android App Steuerung und Support: ja

Der beste Drohnen Shop von Conrad.at

Im Drohnen Shop von Conrad findest du Einsteiger Drohnen, Drohnen mit Kameras und alle anderen Drohnen und Multicopter für BOS, Überwachung, Landwirtschaft und Vermessung - das perfekte Drohnen Paradies für Hobbypiloten und professionelle Drohnen Dienstleister wie Fotografen und Video Produzenten.

Alle Daten sind mit größtmöglicher Sorgfalt recherchiert, Tippfehler oder sonstige Fehler sind vorbehalten.

Drohnen von DJI

Drohnen von Autel

Andere Hersteller: Yunec - Parrot - Hubsan

DJI Mavic Pro Fly More Combo – Infos Registrieren & Versichern

Geschwindigkeit

Gewicht

Preis

Reichweite

Beschreibung der Drohne

Die DJI Mavic Pro wurde im Jahr 2016 vom chinesischen Drohnenhersteller DJI gelauncht. Sie wiegt 743 Gramm und ist damit der CE Klasse C1 zuzuordnen. Da die Drohne auch gefaltet werden kann, ist die DJI Mavic Pro besonders handlich und leicht zu transportieren. Der Quadrocopter eignet sich somit hervorragend zur Mitnahme auf Reisen. Der LiPo 3S Akku verfügt über 3.831 mAh, womit die DJI Mavic Pro Flüge mit bis zu 27 Minuten unternehmen kann. Dabei erreicht sie eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 65 km/h. Die Reichweite der Drohne mit Kamera liegt dank des OcuSync Übertragungssystems bei 4000m (CE) bzw. 7000m (FCC). Die DJI Mavic Pro verfügt auch über eine Hinderniserkennung, um Kollisionen zu vermeiden, sowie eine Rückkehrfunktion. Neben einer Trackingfunktion ist es auch möglich, die Drohne mit den eigenen Gesten zu steuern. Die DJI Mavic Pro ist mit GPS ausgestattet, enthält eine microSD Karte und kann optional über eine App gesteuert werden. Im Lieferumfang enthalten sind eine Fernsteuerung, Akku, Ladegerät, Ersatzrotorblätter, ein Gimbalschutz, die microSD Karte sowie ein Smartphonehalter. Die DJI Mavic Pro ist zusätzlich in der Fly More Combo erhältlich, welche u.a. zwei zusätzliche Propellerpaare, Ladekabel, eine Batterie Ladestation oder eine Tragetasche zum sicheren Transport der Drohne enthält. Die DJI Mavic Pro verfügt zudem über eine 4K Kamera mit 30 Bildern pro Sekunde, bei 96 Bildern pro Sekunde werden die Aufnahmen in 1080p angefertigt. Zudem besitzt der Multicopter ein 3-Achsen Gimbal, um stabile Fotos und Videos anfertigen zu können. Außerdem hat die Kamera 12 Megapixel.

Mavic Pro registrieren bei der Austro Control

Für die Registrierung bei der Austro Control in Österreich ist die Seriennummer der Drohne notwendig. Diese befindet sich meist im Akkufach, an der Unterseite der Drohne oder an anderer prominenter Stelle.

Mavic Pro versichern - Haftpflicht ist Pflicht!

  • Pflicht: Luftfahrt Haftpflicht für UAS bzw. echte Drohnen Haftpflichtversicherung
  • Empfohlen: Drohnen Kasko Versicherung
  • Empfohlen: Drohnen Rechtsschutz Versicherung: für Filmer und Fotografen

Versicherung für DJI Mavic Pro Fly More Combo

Die DJI Mavic Pro Fly More Combo ist ein UAS – Unmanned Aircraft System – daher muß man sich als Drohnenbetreiber – UAS Operator – bei der Austro Control registrieren – Drohnen Registrierung . Da es sich um ein Unbemanntes Luftfahrzeugsystem gemäß der EU Drohnenverordnung handelt, braucht man hierfür bereits die Polizzennummer einer gesetzeskonformen Luftfahrt- bzw. Drohnen Haftpflichtversicherung. Diese Drohnen Versicherung bekommt man bei AIR&MORE postwendend ausgestellt. Wie gesetzlich vorgeschrieben, stehen in der Polizze auch 750.000 Sonderziehungsrechte (SZR) als auch die Gerätedaten des UAS (Modell, Seriennummer, Gewicht).

Mit dem einzigartigen Pilot Privacy Shield (PPS) ist man bei AIR&MORE auch gegen versehentliche Privatsphären-Verletzungen mit seiner Drohne versichert. Über die Drohnen Pflicht Versicherung hinaus ist auch eine Drohnen Kasko Versicherung eine sinnvolle Ergänzung, da Sie bei einem Crash auch Schäden an der Drohne selbst und am Equipment (Kamera, Akku, Fernsteuerung) abdeckt. Wer sich auch rechtlich absichern möchte, beantragt zusätzlich eine Drohnen Rechtsschutz Versicherung.

Preis Mavic Pro

Preis (UVP): 1.150 EUR

Spezifikationen Mavic Pro

Reichweite: 4000m (CE), 7000m (FCC)
Betriebsdauer: 27min
Gewicht: 743g (C1)
CE Klasse: C1

Sonstige technische Spezifikationen Mavic Pro

Maximalgeschwindigkeit: 65km/​h
Frequenzbereich der Steuerung: 2.4GHz
Kamera und Sensor Typ: 1/2.3″ CMOS (Sensor), 12.3MP, 4000×3000 (max. Bildauflösung), 3840×2160@30fps (max. Videoauflösung), 79° (Sichtfeld)
zusätzliche Sicherheitsfunktionen: Hinderniserkennung, Rückkehrfunktion
Akku: LiPo 3S
Akku Kapazität: 3831 mAh
Akku Betriebstemperatur (von – bis): 5° bis 40° C
GPS Genauigkeit: Vertikal: +/- 0,1 m (mit aktiver Positionsbestimmung) oder +/-0,5 m Horizontal: +/- 0,3 m (mit aktiver Positionsbestimmung) oder +/-1,5 m

GPS Support: ja
faltbare Drohne: ja

Smartphone App Support für Mavic Pro

iOS App Steuerung und Support: ja
Android App Steuerung und Support: ja

Der beste Drohnen Shop von Conrad.at

Im Drohnen Shop von Conrad findest du Einsteiger Drohnen, Drohnen mit Kameras und alle anderen Drohnen und Multicopter für BOS, Überwachung, Landwirtschaft und Vermessung - das perfekte Drohnen Paradies für Hobbypiloten und professionelle Drohnen Dienstleister wie Fotografen und Video Produzenten.

Alle Daten sind mit größtmöglicher Sorgfalt recherchiert, Tippfehler oder sonstige Fehler sind vorbehalten.

Drohnen von DJI

Drohnen von Autel

Andere Hersteller: Yunec - Parrot - Hubsan

DJI Mavic 2 Zoom mit Smart-Fernsteuerung – Infos Registrieren & Versichern

Geschwindigkeit

Gewicht

Preis

Reichweite

Beschreibung der Drohne

Die DJI Mavic 2 Zoom ist ein Multicopter des chinesischen Drohnenherstellers DJI. Mit 905 g wird die Drohne in die CE Klasse C2 eingeordnet. Der DJI Smart Controller verfügt über einen integrierten FPV- und Telemetrie-Bildschirm, um eine bessere Sichtbarkeit im Freien zu ermöglichen. Da die Fernsteuerung über ein autarkes Software System verfügt, muss kein Smartphone oder Tablet genutzt werden. Mit dem OcuSync 2.0-Übertragungssystem eignet sich die DJI Mavic 2 Zoom auch für professionelle Anwendungszwecke. Der Quadrocopter verfügt über einen 1/2.3”-CMOS-Sensor mit einer Bildauflösung von 12 Megapixeln. Mit der DJI Mavic 2 Zoom können Fotos mit 48 Megapixeln oder FUllHD-Videos angefertigt werden. Die DJI Mavic 2 Zoom ermöglicht Flüge bis zu 31 Minuten und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 72 km/h. Sie ist außerdem mit Hinderniserkennung, Rückkehrfunktion und Landefunktion ausgestattet. Darüber hinaus verfügt sie über eine Trackingfunktion und kann in den Rennmodus geschalten werden.

Mavic 2 registrieren bei der Austro Control

Für die Registrierung bei der Austro Control in Österreich ist die Seriennummer der Drohne notwendig. Diese befindet sich meist im Akkufach, an der Unterseite der Drohne oder an anderer prominenter Stelle.

Mavic 2 versichern - Haftpflicht ist Pflicht!

  • Pflicht: Luftfahrt Haftpflicht für UAS bzw. echte Drohnen Haftpflichtversicherung
  • Empfohlen: Drohnen Kasko Versicherung
  • Empfohlen: Drohnen Rechtsschutz Versicherung: für Filmer und Fotografen

Versicherung für DJI Mavic 2 Zoom mit Smart-Fernsteuerung

Die DJI Mavic 2 Zoom mit Smart-Fernsteuerung ist ein UAS – Unmanned Aircraft System – daher muß man sich als Drohnenbetreiber – UAS Operator – bei der Austro Control registrieren – Drohnen Registrierung . Da es sich um ein Unbemanntes Luftfahrzeugsystem gemäß der EU Drohnenverordnung handelt, braucht man hierfür bereits die Polizzennummer einer gesetzeskonformen Luftfahrt- bzw. Drohnen Haftpflichtversicherung. Diese Drohnen Versicherung bekommt man bei AIR&MORE postwendend ausgestellt. Wie gesetzlich vorgeschrieben, stehen in der Polizze auch 750.000 Sonderziehungsrechte (SZR) als auch die Gerätedaten des UAS (Modell, Seriennummer, Gewicht).

Mit dem einzigartigen Pilot Privacy Shield (PPS) ist man bei AIR&MORE auch gegen versehentliche Privatsphären-Verletzungen mit seiner Drohne versichert. Über die Drohnen Pflicht Versicherung hinaus ist auch eine Drohnen Kasko Versicherung eine sinnvolle Ergänzung, da Sie bei einem Crash auch Schäden an der Drohne selbst und am Equipment (Kamera, Akku, Fernsteuerung) abdeckt. Wer sich auch rechtlich absichern möchte, beantragt zusätzlich eine Drohnen Rechtsschutz Versicherung.

Preis Mavic 2

Preis (UVP): 1.749 EUR

Spezifikationen Mavic 2

Reichweite: 5000m (CE), 8000m (FCC)
Betriebsdauer: 31min
Gewicht: 905g (C2)
CE Klasse: C2

Sonstige technische Spezifikationen Mavic 2

Maximalgeschwindigkeit: 72km/​h
Frequenzbereich der Steuerung: 2.4GHz, 5.8GHz
Kamera und Sensor Typ: 1/2.3″ CMOS (Sensor), 12.0MP, 2x optischer Zoom, 4000×3000 (max. Bildauflösung), 3840×2160@30fps (max. Videoauflösung), 83° (Sichtfeld)
zusätzliche Sicherheitsfunktionen: Hinderniserkennung, Rückkehrfunktion, Landefunktion
Akku: LiPo 4S
Akku Kapazität: 3850 mAh
Akku Betriebstemperatur (von – bis): 0℃ – 40℃°C
GPS Genauigkeit: Vertikal: ±0,5 m (mit GPS-Positionierung) Horizontal: ±1,5 m (mit GPS-Positionierung)

GPS Support: ja
faltbare Drohne: ja

Smartphone App Support für Mavic 2

iOS App Steuerung und Support: ja
Android App Steuerung und Support: ja

Der beste Drohnen Shop von Conrad.at

Im Drohnen Shop von Conrad findest du Einsteiger Drohnen, Drohnen mit Kameras und alle anderen Drohnen und Multicopter für BOS, Überwachung, Landwirtschaft und Vermessung - das perfekte Drohnen Paradies für Hobbypiloten und professionelle Drohnen Dienstleister wie Fotografen und Video Produzenten.

Alle Daten sind mit größtmöglicher Sorgfalt recherchiert, Tippfehler oder sonstige Fehler sind vorbehalten.

Drohnen von DJI

Drohnen von Autel

Andere Hersteller: Yunec - Parrot - Hubsan